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Olympia Looping im Wiener Prater und weitere Neuheiten im Vergnügungspark

 
 


Wer das Münchner Oktoberfest schon einmal besucht hat. der kennt den Olympia-Looping ganz genau, denn er gehört mittlerweile zum festen Bestandteil und ist aus der Skyline nicht mehr wegzudenken.

 

Majestätisch erheben sich die fünf Ringe in den Himmel – wie vor rund 25 Jahren, als der Bonner Schausteller Rudolf Barth seinen Olympia-Looping auf dem Münchener Oktoberfest erstmals präsentierte nun demnächst auch im Wiener Prater. Die Nachricht schlug ein wie eine Granate, denn eine Achterbahn in dieser Dimension gab es im Wiener Prater noch nicht und dafür musste erst einmal Platz geschaffen werden.

 

Der Olympia Looping hat eine Gesamthöhe von 38,5 und eine Fahrbahnhöhe von 32,5 Metern, bei einer Grundfläche von 86,5 mal 38,5 Metern. Stolze 1250 Metern Schienenlänge hat die Bahn und benötigt für den Fahrbetrieb rund 350 Kilowatt und für das Licht noch zusätzliche 200 Kilowatt Leistung. Fünf Loopings werden durchfahren und die einzelnen Züge erreichen dabei eine Spitzengeschwindigkeit von rund 100km/h  Der Neuwert einer solchen Bahn würde, laut Barth heute rund bei 25 Millionen Euro liegen - eine Investition in dieser Größenordnung wäre heutzutage nicht mehr refinanzierbar. Sicherlich der Hauptgrund warum keine neuen Giga-Bahnen in den letzten Jahren mehr auf Reisen ging.

 

Für das mehr als 900 Tonnen schwere Geschäft werden 60 Lkw-Transporte benötigt. Umzugsosten von rund 80.000 Euro sind da keine Seltenheit. Zudem kommen noch jährliche Wartungskosten zwischen 150.000 und 200.000 Euro dazu. Ein weiterer Grund warum der Olympia Looping in den letzten Jahren nur mehr 6 bis 8 Plätze zu sehen war.

 

 
 

Der Olympia Looping ist für den Wiener Prater eine wahre Bereicherung, den eine Achterbahn in dieser Dimension hat es im Wiener Prater noch nie gegeben. So dürften die 250 Jahr-Feier heuer etwas einzigartiges werden, bei der auf viele Wünsche der Praterbesucher eingegangen wird.

Ab März soll auch noch ein Rollercoaster-Restaurant eröffnen. Hier kurvt das Essen auf auf Achterbahnschienen durch das Lokal, bevor es auf dem Tisch landet. „Es wird andauernd Essen um einen herumfahren, weil ständig bestellt wird“, so Werner Aichholzer, Geschäftsführer des Restaurants „Roller Coaster“. Bis zu 220 Personen finden in dem Lokal Platz.

Bereits eröffnet wurde heuer ein Windkanal, der mit 280 km/h den Traum vom Fliegen erfüllt. Der Betreiber hat mehr als sechs Millionen Euro investiert. Billig ist jedoch dieses Vergnügen nicht, denn das Starterpaket mit gerade mal 2 Minuten kostet stolze 49,00 Euro.

In der Winterzeit wurden die Eisenbahnschienen aus dem Jahre 1928 nun erstmals getauscht. Rund 300 Meter Gleise wurden in den vergangenen Monaten ausgetauscht. Schwierigkeiten bei der Renovierung machten vor allem die Schwellen, weil kein Unternehmen diese Größe herstellte.




 
     
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