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Erlebnispark Tripsdrill
 

Erlebnispark Tripsdrill Katapult-Achterbahn Karacho

 
 


Als 1929 Eugen Fischer, der Großvater der heutigen Besitzer, die erste Altweibermühle eröffnete, hätte er sich bestimmt nicht träumen lassen, welchen wichtigen Meilenstein er für die deutsche Freizeitparkkultur setzte.

Was als Ausflugsziel für Familien und Wandergruppen begann, entwickelte sich in den Jahren danach zum Publikumsmagneten. In Deutschlands ältesten Freizeitpark kommen jährlich über 600.000 Besucher, und lassen sich vom Charme des Erlebnisparks unter dem Michaelsberg verzaubern. Tripsdrill ist garantiert kein gewöhnlicher Freizeitpark, sondern eine Reise durch die Geschichte der Region. Mit viel Humor und ohne erhobenen Zeigefinger wird der Gast in die Zeit um 1880 zurückversetzt. Die diversen Fahrgeschäfte sind einzigartig, absolut originell und traumhaft in das angelegte Szenario integriert. Wo sonst kann man in einem Suppentopf ein Blumenmeer durchqueren oder im Weinkübel drehend einen Weinberg erkunden. Jeder Winkel des 77 ha großen Erlebnisparks ist mit voller Liebe gestaltet und es sind die vielen Details, die selbst eingefleischten Tripsdrill-Fans immer wieder etwas Neues entdecken lassen. Der Park selbst, eine Komposition in der die Noten auf dem Blatt Papier genau positioniert sind und im Endergebnis nicht nur einen akustischer Leckerbissen darstellen, sondern ein Feuerwerk der Sinne und Erlebens für die ganze Familie.

 
Karacho Tripsdrill
 

 

Nach der Eröffnung der Holzachterbahn Mammut im Jahr 2008 wurde der Wunsch nach einer Achterbahn mit Überschlägen immer lauter. Benjamin Fischer, selbst begeisterter Achterbahnfan, konnte die Wünsche seiner Gäste nur zu gut verstehen.

 

Zusammen mit Themenparkspezialist Emmanuel Mongon von Imaginvest und dem Ingenieurbüro Dietz wurde vor über vier Jahren mit der Planung von Karacho begonnen. Doch davor noch hat die Familie Fischer Katapultachterbahnen in den USA, den Arabischen Emiraten, in Europa und in Asien getestet. Im September letzen Jahres war dann der Startschuss für die 9-monatige Bauphase.

Für die Realisierung von Karacho wurde der langjährige Partner Gerstlauer Amusement Ride mit ins Boot geholt. Das Unternehmen hat bereits vier weitere Attraktionen in Tripsdrill gebaut, darunter ihren ersten Coaster die G`sente Sau die seit 1998 in Betrieb ist. Karacho ist mittlerweile die 50. Achterbahn des Unternehmens das ihre Produkte in fast alle Länder dieser Welt liefert.

Bevor aber mit dem Aufbau von Karacho überhaupt begonnen werden konnte, musste erst einmal ein gigantischen Aushub vorgenommen werden. Insgesamt wurden 1700 LKW-Ladungen Erde zwischengelagert und teilweise wieder um das 150 Meter lange Stationsgebäude angelegt.


 
Katapult-Achterbahn Karacho Tripsdrill
 

Insgesamt verfüget die Achterbahn über 130 Stahlstützen, 83 Fahrstreckensegmente mit teilweise über 5 Tonnen sowie 11.000 Schrauben. Über sieben Millionen Euro wurde in den gesamten Ausbau investiert – die bislang größte Einzelinvestition.

 

Am 10. Juli 2013 war es dann endlich soweit. 300 Gäste waren bei den Eröffnungsfeierlichkeiten von Karacho mit dabei. Neben zahlreichen Vertretern von Medien und Fanforen, waren auch Gäste aus Politik, Gesellschaft und der Freizeitparkindustrie eingeladen. Eine Trommelperformance von der Gruppe "Ferro Tamburo" machte den Auftakt zur Feier. Nach einer Videovorführung über die Entstehung der Bahn bekräftige Themenparkexperte Emmanuel Mongon, der seit Jahren für die Parkgestaltung beauftragt wurde: "Ab heute wird niemand mehr sagen, in Tripsdrill ist es toll für kleine Kinder .... und alte Weiber" Benjamin Fischer, der seit Anfang des Jahres Mitglied der Geschäftsleitung im Erlebnispark Tripsdrill ist, verspricht bei Karacho jede Menge Überraschungsmomente und Promi-Gast Joey Kelly erzählte, dass er Freizeitparks überhaupt liebe und in Tripsdrill mit seiner Familie öfters zu Gast sei.

Nachdem aber das rote Band dann durchtrennt wurde, ging es dann mit Spannung zur Sache. Kurz ein paar Fotos geschossen und schon wurden die ersten Passagiere auf die 700 Meter lange Reise mit Steilkurven, dunkle Tunnel und vier Überkopfelementen geschickt.


 
     
  Tripsdrill Karacho  
     
 


Mit einem 2000 PS starken Linear Inductions Motor werden die 3 Tonnen schweren Fahrzeuge in Form eines Oldtimers mit Düsenantrieb in nur 1,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Die 4 Fahrzeuge in den Farben rot, blau, grün und beige sind eine Neukonzeption der Firma Gerstlauer, die extra für den Erlebnispark Tripsdrill angefertigt wurden. Die leicht erhöhten Sitze lassen die Beine ähnlich wie bei einem Floorless-Coaster frei baumeln und auf die lästigen Schulterbügel wurde komplett verzichtet. Ein vollgefedertes Fahrwerk, 10 cm zusätzlicher Abstand zwischen den vier Sitzen in einer Reihe, sowie ein neues Bügelkonzept garantieren ein Fahrgefühl der Extraklasse. Die auf der Rückseite befindlichen Düsen wurden zusätzlich mit roten LED ausgestattet und machen so die Illusion des bevorstehenden Raketenstarts perfekt.

Die neue Katapult-Achterbahn ist ohne Zweifel eine echte Bereicherung für den Erlebnispark und bietet alles was ein guter Coaster haben muss. Die einzelnen Fahrelemente werden Dank der neuen Fahrzeuge weich durchfahren und machen das Wechselspiel zwischen den g-Kräften zum unvergesslichen Erlebnis. Zusätzliche Licht und Raucheffekte in den Tunnels erhöhen den Spannungsbogen und erzeugen gegen Ende der Fahrt einen grandiosen Abschluss.

Bis zur endgültigen Fertigstellung der Thematisierung müssen sich die Besucher noch bis ist 2014 gedulden. In den kommenden Monaten wird der Bereich um die Bahn noch um ein Restaurant sowie einen Foto- und Souvenirverkauf ergänzt.

 
Karacho Theming
 


Wir schreiben das Jahr 1880. Genau hier unter einem Erdhügel versteckt war die Werkstatt des genialen Tüftlers und Erfinders Karl-Heinz Kolbenfresser. Sie wurden bei Ausgrabungsarbeiten zufällig entdeckt. 

In den alten Räumlichkeiten wurden faszinierende Objekte und Maschinen entdeckt. Nichts hat sich seitdem verändert. Sogar das Schlafzimmer des Erfinders war voll mit faszinierenden Modellen und Tafeln mit mathematischen Formeln. Es scheint, als hätte er sich zum Ziel gesetzt ein Fahrzeug zu entwickeln, das schneller wie eine Rakete ist. Bei den Ausgrabungen wurden die verschiedensten Modelle  von Prototypen gefunden. Ein normaler Motor war Kolbenfresser nicht genug und so brachte der Erfinder seine Visionen auf Papier. Die drei Hauptinnovationen waren: Ein Fahrzeug auf Schienen das viel schneller fährt, ein Katapult mit Linear Inductions Motor und zwei Düsen am hinteren Teil des Vehikels. Damit hat er Geschwindigkeiten erreicht, die ihm erlaubten sogar über Kopf zu fahren. Nach einer Restauration stehen die Modelle für den Besucher zur Verfügung. Sie können nun selbst in eines der vier Fahrzeuge einsteigen und sich vom Rausch der Geschwindigkeit verzaubern lassen

 


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